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ERLEUCHTUNGSKONGRESS 2016
LIVE IN BERLIN

Erwachen & Erleuchtung


Liebe und Mitgefühl






  • ERWACHEN & ERLEUCHTUNG haben so vielfältige Aspekte und werden in vielen unterschiedlichen Kontexten erlebt und erfahren. Wir haben versucht durch die Auswahl der Lehrer und Experten einen Überblick zu geben, damit die vielfältigen individuellen Erfahrungen im Lichte dieser Zusammenschau erkannt und ausgedrückt werden können.
  • Dieses Wissen und der Austausch der Erfahrungen erzeugt in der Regel eine Atmosphäre der Klarheit und Gewissheit, was individuelle Transformationsprozesse beschleunigt. Ebenso kann auch einfach ERWACHEN geschehen.
  • Aufgrund dieser Tatsache weisen wir darauf hin, dass eine innere Haltung der Selbstrückbezogenheit sehr förderlich für die Gruppenatmosphäre ist und persönliche Projektionen und andere irritierende Abwehrhaltungen verhindern kann. STILLE kann einfach sein.




Die heilige Tradition der Meister




Folgende Lehrer nehmen am Kongress teil


Edgar Hofer (OWK)
(live zugeschaltet)




http://enlightcamp.blogspot.de/p/gaia.html
Gaia





http://enlightcamp.blogspot.de/p/blog-page_22.html
Mariananda





http://enlightcamp.blogspot.de/p/blog-page_75.html
Aktu




http://enlightcamp.blogspot.de/p/sarla.html
Sarla





http://enlightcamp.blogspot.de/p/mari-nil.html
Mari Nil
(Buchbeitrag)





http://enlightcamp.blogspot.de/p/blog-page_65.html
Anssi





http://enlightcamp.blogspot.de/p/mari_22.html
Mari





Sathya Jens





http://enlightcamp.blogspot.de/p/michael-hubener.html
Michael Hübener





Eckardt & Fiorella





Dr. Heinz Krug





Johan Schmidt



 
Kuschelmeister Gerhard Schrabal





Ralph Byrszel





Romeo





Simon Paa





Christina & Hannes Michel





http://enlightcamp.blogspot.de/p/arne.html
Arne Eckert






Gerard Kever




http://enlightcamp.blogspot.de/p/rama.html







Ralf




Egobuster



Kerstin & Marcus




Shanti Omkara



Ellen Kalweit-Borck




Nabala
(Buchbeitrag)



 
Jörg Wedereit
(Buchbeitrag)





Padma & Torsten
(Buchbeitrag)





Katharina & Thomas Nestelberger












Stimmen der Teilnehmer nach dem Kongress 2015:

“Ich fand das Format perfekt. Es war ein ganz wunderbarer Austausch, in dem die Phase  nach dem Erwachen großen Raum einnehmen konnte und ehrlich mitgeteilt wurde. Das war für mich besonders interessant. Sehr angenehm war auch das ganze Feld, und bei den Zuhörern war jeweils ein Feld mit großer Annahmebereitschaft. Es war wirklich ein Kongress im Sinne von ganz unterschiedlichen Perspektiven auf dasselbe Thema. Sehr bereichernd. Es war auch sehr bereichernd gleich das Buch dazu zu haben, so dass man den Kongress noch schön nachklingen lassen kann. Nochmals herzlichen Dank, habt ihr wunderbar gemacht und geschehen lassen…”


“Der Kongress war für mich einfach traumhaft und ich kann mich gar nicht oft genug bedanken, dass ich bei sowas tollem dabeisein durfte.Mir ist dann am Sonntag abend schon aufgefallen, dass ich irgendwie in einer Art Freude schwebe. am folgenden Alltags-montag merkte ich es am deutlichsten. dieses Gefühl lässt heute erst langsam nach. wow.…”


"euer Kongress war super! Ich fand das Format mit 45 min Vortrag und 15 min Open Space genau richtig. Die Anzahl der Lehrer war auch genau richtig und besonders hat mir gefallen, dass es so ein breites Spektrum sehr unterschiedlicher Ansätze gab.
Durch die Tiefe der Stille, die ich bei Euch erfahren durfte, fielen und fallen mir jetzt aber "neue" Dinge auf. Es ist als wäre jetzt eine nächste Schicht dran, die bearbeitet werden möchte. Darauf freue ich mich sehr und ohne dem Erleuchtungskongress wäre mir das vielleicht so nicht aufgefallen. Und ich habe das Gefühl, wenn diese bearbeitet ist, kommt noch eine feine Schicht."


“Also ich fand die optische Aufmachung sehr gelungen mit dem Banner und dem Flyer und so. Auch die Raumgröße und Teilnehmerzahl hab ich als angenehm empfunden. Ich war ja nur am Samstag da, aber da habe ich die Gesamtstimmung als überwiegend freundlich und interessiert wahrgenommen. Ich war vorallem positiv überrascht, dass bei meinem Vortrag so viele Fragen kamen. Ich hab meinen Vortrag extra kurz gehalten, da ich die Interaktion mit dem Publikum als sehr lohnenswert empfinde, die durch Fragen entsteht. Das Publikum schien mir sehr aufgeschlossen, bei der Sache und wirklich offen noch neues zu hören und reinzulassen. Auch das fand ich erstaunlich, da ja in der Szene mittlerweile fast ein Übermaß an Informationen vorhanden ist. Ich denke da könnte durchaus eure klare Strukturierung und die wertschätzende Haltung jedem einzelnen gegenüber etwas mit zu tun haben, dass so reifes Publikum kam.”


“Es sollte ein Zusammentreffen verschiedener Lehrer, Stimmen, Positionen werden. Meine Einschätzung des “Zeitgeistes” ist, dass es ohne planerische Strukturen nicht gut “gegangen” wäre. Der Zeitgeist ist auf Krawall gebürstet – da braucht es ein Bedenken dieser Tatsache.Ich empfinde, dass euch das geglückt ist. Das Wissen um Kontroversen, die da sein dürfen, aber möglichst nicht in die Eskalation geführt werden sollen, hat euch z.B, die Idee mit den grünen und roten Karten gegeben.Auch die “Pufferzone” des open space hat Luft gelassen für das, was dann gerade angebracht war (Fragen/Pause/Neu-Einschätzung was jetzt dran ist).Es war nicht so, dass mögliche Konflikte/Zusammenstöße  verhindert worden wären dadurch. (Also keine Über-Strukturierung).In meiner Wahrnehmung hat es dazu geführt, dass die Lehrer zu ihrer Zeit pünktlich auf ihrem Platz erschienen sind (außer 2 no-shows), so ganz selbstverständlich und die interessierten Zuhörer ebenso. Wer sich nicht angesprochen fühlte, konnte raus gehen, oder in den oberen Raum zum ausruhen.Es gab viel für den Geist im Angebot ( was die Lehrer gesagt haben), für die Seele gab es den schönen Raum, die Blumen, das puja-Ritual, die menschlichen Begegnungen, Musik,und für den Körper gab es auch was (Wasser,Bewegung, Ausruhmöglichkeit, lecker Essen in der Nähe und zum Schluss: prasad! Hhmmm.Viel mehr hätte man nicht reinpacken können. Dass die Mittagspause mindestens 2 Stunden lang ist, halte ich für wichtig.Euer gemeinsames Zur-Verfügung-Stellen des Rahmens und Halten des Rahmens fand ich gelungen und unaufdringlich.Ich überlege, was ich kritikwürdig finde…finde nichts… für mich war es rund. Würde wieder teilnehmen bei einem nächsten Mal.”


"Danke für euer Engagement und die liebevolle, entspannte Atmosphäre in der Gruppe.
Es hat mich erleichtert wahrzunehmen, dass auch "die Erwachten"  Fragen gestellt  und sich gegenseitig inspiriert haben. Damit hob sich der sonst übliche Abstand zu "Nicht-Erwachten" für mich auf.
Ich fand es auch angenehm, dass sich beide Gruppen gemischt haben und keine Berührungsängste zeigten.
Die verschiedenen Charaktere wahrzunehmen war sehr interessant und lehrreich.
Ich selber habe viel Bestätigung für meinen spirituellen Weg gefunden und habe mich in einigen Darstellungen wieder erkannt - was mich angenehm erleichterte. Der Druck, ein Erwachenserlebnis haben zu müssen, schwand dadurch!
Also nochmal herzlichen Dank für die Gelegenheit, diese Erfahrungen machen zu können!"



“Das Kongress-Format ist von Roland und Ludmilla gut eingeführt worden. Es war ein Zusammensein in Wahrheit – ohne diesen Anspruch schon im Titel hinaus zu posaunen. Der szenenübliche Begriff “Satsang“ ist schließlich ein bis´serl fremdländisch. Kongress (lat. congressus) heißt schlicht „Zusammenkunft“. Das provozierende Thema „Erleuchtung“ braucht Orte, wo Menschen sich austauschen können. Darum ging es schließlich.Übrigens lief parallel zum Kongress das unglich größere „Forever here and now“ Festival in Berlin. Doch auffälligerweise kaum mit spirituellen Lehrern bestückt. Das „Satsang“-Angebot fehlte völlig. Offensichtlich ist der spirituelle Mainstream noch nicht ganz bereit für das Thema „Erleuchtung“.Was kaum verwundern darf; die Gräben entpuppen sich bei einer genauen Betrachtung als nahezu unüberwindbar tief. Und zwar von beiden Seiten aus. Das „Erleuchtung“ so ziemlich das letzte ist, was für das moderne Flachland verdaubar währe, spieglet sich sogar in der Esoterik-Szene wieder!Hier die praktikable Seite – Yoga, Wellness, Aura-Soma. Dort – Satsang und Darshan. Es wäre ratsam Brücken zu bauen. Aber wie? „Stirb bevor du Stirbst“ ist kein Konzept, das die Horizontale bereitwillig akzeptieren würde. Und das sich jeder Erwachte gleich als Lehrer tituliert, dürfte auf uneingeweihte Puplikumssegmente eher abstoßend wirken.Deswegen hier einmal Grundsätzliches: da die Erfahrung (eigentlich eine Nicht-Erfahrung) des Erwachens oder Erleuchtung Hand in Hand mit der Erkenntnis geht, das es nur das „Eine“ gibt, – entsteht wie selbstverständlich auch der „Lehrer“. Er lehrt schließlich nicht mehr als das, was er selber ist. Und da das das ist, was auch jeder Zuhöhrer ist, gibt es grundsätzlich da kein Problem.Dann geschieht etwas Paradoxes: die Lehre vertieft und verbreitert sich gleichzeitig. Lehrer, die bis dahin nur „Leerer” waren, werden zusätzlich zu echten Lehrern. Sie fangen an ihr Publikum dort abzuholen, wo es sich (psychologisch) befindet. Ganz nebenbei assimilieren sie dabei ihre eigene Kultur. Denn bis dato war „Erleuchtung“ ein asiatischer Import.Das ist die gegenwärtige Situation. Und das Kongress-Format die adequate Antwort. Nur sollten sich nicht alle beteiligten gleich reflexartig „Lehrer“ nennen. Das stimmt nicht mehr. Am Anfang ist man eh nur ein Leerer. Und das ist auch gut so.”

“Ich konnte so wertvolle “Erfahrungen” machen und habe es keine Minute bereut, dabei gewesen zu sein.Überrascht hat mich die Vielfältigkeit von Freitag bis Sonntag, die Stimmung, die Einheit und Gegensätze und das Miteinander.Alles konnte sein. Es war sehr entspannend und wohltuend.Zurückblickend haben mich alle Vorträge berührt. Und doch war für mich euer Satsang am Sonntag besonders… leise und kraftvoll zugleich. Ich bin auch heute noch mit dem beschäftigt, was sich mir gezeigt hat.Danke für das Wochenende.”


"Die Atmosphäre war geprägt von gegenseitigem Respekt, Toleranz und Liebe - jederdurfte sich so zeigen wie er ist, wundervoll…danke!"


"Für mich war die Veranstaltung sehr gelungen. Ich hatte mehrmals das Erleben: „Das war jetzt der Höhepunkt, der Kongress könnte hier enden – und dann kam noch ein weiterer Höhepunkt. Also, was ihr (und Gott) hier auf die Beine gestellt habt, war einfach toll, spitzenmäßig, tief gehend, bereichernd und erfüllend – und ein Fingerzeig auf dem „Weg“.
Bitte bitte organisiert wieder so einen Kongress – mit den gleichen Lehrern oder mit anderen. Herzlichen Dank"


"Die Energie des Raumes war dicht, erfüllt, gleichzeitig offen und gewährend.
Die einzelnen Lehrer/innen waren unterschiedlicher als man sich das nur vorstellen kann und doch war bei fast allen die Präsenz der Stille der Erwachtheit spürbar. In der Esssenz war so viel Einheit. Beeindruckt hat mich bei fast allen die Ehrlichkeit! Danke Euch von Herzen für Euer Engagement und Euren tollen Beitrag am Sonntag morgen.
Würde mir sehr wünschen, wenn es im nächsten Jahr wieder einen Kongress geben würde."

"Ganz herzlichen Dank an Euch, beim Erleben dieser sehr unterschiedlichen Menschen bekommt man eine Ahnung wieviel Arbeit es war, alle unter einen Hut zu bekommen.
Für mich war es eine sehr bereichernde und Orientierung gebende Erfahrung. Alle Sprechenden konnte ich gut nehmen und war selbst in einem intensiven Energieprozess."


"Der Raum war schön! Die Teilnehmer gingen alle gut und respektvoll miteinander um. Jede Sichtweise hat ihren Raum bekommen und es war nicht nötig, seine eigene Sichtweise oder Erlebenswelt als die einzig Wahre darstellen zu müssen. Ich war zwar nicht die ganze Zeit dabei, aber solange ich da war, habe ich das so erfahren. Wenn ich kann, bin ich beim nächsten Mal wieder dabei."


"Es sollte ein Zusammentreffen verschiedener Lehrer, Stimmen, Positionen werden. Meine Einschätzung des "Zeitgeistes" ist, dass es ohne planerische Strukturen nicht gut "gegangen" wäre. Der Zeitgeist ist auf Krawall gebürstet - da braucht es ein Bedenken dieser Tatsache.
Ich empfinde, dass euch das geglückt ist. Das Wissen um Kontroversen, die da sein dürfen, aber möglichst nicht in die Eskalation geführt werden sollen, hat euch z.B, die Idee mit den grünen und roten Karten gegeben.
Auch die "Pufferzone" des Open Space hat Luft gelassen für das, was dann gerade angebracht war (Fragen/Pause/Neu-Einschätzung was jetzt dran ist).
Es war nicht so, dass mögliche Konflikte/Zusammenstöße  verhindert worden wären dadurch. (Also keine Über-Strukturierung).
In meiner Wahrnehmung hat es dazu geführt, dass die Lehrer zu ihrer Zeit pünktlich auf ihrem Platz erschienen sind, so ganz selbstverständlich und die interessierten Zuhörer ebenso. Wer sich nicht angesprochen fühlte, konnte rausgehen, oder in den oberen Raum zum Ausruhen.
Es gab viel für den Geist im Angebot (Lehrervorträge), für die Seele gab es den schönen Raum, die Blumen, das puja-Ritual, die menschlichen Begegnungen, Musik, und für den Körper gab es auch was (Wasser, Bewegung, Ausruhmöglichkeit, lecker Essen in der Nähe und zum Schluss: prasad! Hhmmm.
Viel mehr hätte man nicht reinpacken können. Dass die Mittagspause mindestens 2 Stunden lang ist, halte ich für wichtig.
Euer gemeinsames Zur-Verfügung-Stellen des Rahmens und Halten des Rahmens fand ich gelungen und unaufdringlich.
Ich überlege, was ich kritikwürdig finde...finde nichts... für mich war es rund. Würde wieder teilnehmen bei einem nächsten Mal.



Die Namen der Teilnehmer wurden von uns entfernt. Alle Originale bilden nur einen Ausschnitt aus den vielen emails, die wir direkt nach dem Kongress erhalten haben.